Glänzende Lichter, duftende Plätzchen – So vermeiden Sie steigende Energiekosten in der Festzeit – Weihnachtsbeleuchtung in Hof und Garten

Die Tage werden kürzer, der Frost sitzt auf den Dächern – die Winterzeit hat begonnen. Mit strahlenden Weihnachtslichtern, heißem Glühwein und guter Gesellschaft trotzen wir alljährlich der Dunkelheit und Kälte der Saison. Aber Vorsicht: Weihnachtsbeleuchtung, Heizen und lange Telefongespräche können teuer werden.

Damit die schönen Feiertage nicht im Nachhinein auch schön teuer werden, gibt TopTarif Tipps für das Verhalten im energieeffizienten Haushalt. Nicht nur beim Plätzchen Backen gibt es Kostenfallen – auch beim Telefonieren und Surfen oder beim Fernsehverhalten bestehen meist hohe Einsparpotenziale. Dabei ist das energie- und umweltbewusste Verhalten nicht zwangsläufig mit einer Einschränkung verbunden. In Serie informieren wir Sie über die Möglichkeiten, ohne großen Aufwand und Verzicht effektiv Strom-, Gas- und Telekommunikationskosten einzusparen.
Die TopTarif-Tipps zu den Feiertagen:
Weihnachtsbeleuchtung in Hof und Garten
Weihnachtsbeleuchtung im Haus
Wohnräume mollig warm heizen
Festmenü kochen und Plätzchen backen
Festliche Musik, Fernsehen & Co.
Lange telefonieren mit Verwandten und Freunden

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  • Strom sparen mit der Weihnachtsbeleuchtung in Hof und Garten

Generell gilt bei der Weihnachtsbeleuchtung: Mit LED-Leuchten ist man immer bestens beraten. Laut der Deutschen Energie-Agentur dena spart man mit den Licht emittierenden Dioden über 80 Prozent der Energiekosten gegenüber der herkömmlichen Glühbirnen ein. Das kann sich ganz schön summieren, bedenkt man doch, dass ein zehn Meter langer herkömmlicher Lichtschlauch im Zeitraum von sechs Wochen bei zwölfstündiger Betriebszeit mit rund 30 Euro zu Buche schlägt.
Gerade draußen, im Garten oder Hof, erhellen die festlichen Lichter zu Weihnachten die dunklen Dezemberabende. Möchte man seinen Garten zum Leuchten bringen, sollte man nur Lichterketten und Leuchten verwenden, die ausdrücklich für den Außenbetrieb vorgesehen sind. Den entsprechenden Hinweis findet man auf der Verpackung der Leuchtkörper.

Um Stromkosten zu sparen, sollten die Lichter auf keinen Fall die ganze Nacht brennen. Mit einer Zeitschaltuhr lässt sich die Betriebszeit ohne Mühe regulieren, so dass die Lichter beispielsweise von 17 bis 23 Uhr brennen und dann automatisch ausgehen. So hält man einerseits die Stromkosten im Zaum und muss andererseits auch nicht in die Kälte hinaus, um die Lichter manuel abzuschalten.
Eine innovative Alternative zu den üblichen Lichterketten sind solarbetriebene Leuchten. Für die Verwendung braucht man weder Außensteckdose noch Zeitschaltuhr, denn der Akku wird tagsüber aufgeladen und geht bei Einbruch der Dunkelheit automatisch an. Schwierig wird es jedoch, wenn die Sonne einmal nicht scheint. Dann läuft man Gefahr, dass der Akku nicht vollständig aufgeladen wurde und daher nicht ausreichend Energie für den Betrieb zur Verfügung steht.

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