So wird Weihnachten nicht zur Kostenfalle

Kostenfalle Weihnachten verhindern.

Weihnachten kann schnell zur Kostenfalle werden, wenn man den Überblick über die Ausgaben für Geschenke verliert.

Der Geldbeutel vieler Verbraucher wird  gerade zur Weihnachtszeit stark in Anspruch genommen. Laut einer aktuellen Statistik (GfK, Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung) planen die Deutschen dieses Jahr durchschnittlich 266 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben. Zusätzlich klopfen zum Jahresende auch diverse Versicherungsanbieter und Vertragspartner an die Tür, um offenstehende Rechnungsbeträge einzufordern. Dann kann es schnell passieren, dass sich Verbraucher verschulden und ihre Finanzen nicht mehr im Griff haben.

 

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Festes Budget setzen

Die Versuchungen sind groß: Die Händler locken mit vermeintlich unschlagbaren Rabattangeboten und verkaufspsychologische Tricks erreichen gerade in der Vorweihnachtszeit ihren Höhepunkt. Doch Verbraucher sollten diesen Versuchungen standhalten und sich vorab ein festes Budget setzen.

Tipp: Eine Liste kann dabei helfen. Darauf können die zu beschenkenden Personen aufgeführt sein und wie viel Geld pro Geschenk und Person zur Verfügung steht.

 

Werbung kritisch prüfen

Viele Verbraucher lassen sich beim Shoppen – unabhängig davon, ob online oder offline – von Werbung beeinflussen, ohne den Preis richtig zu hinterfragen. Dann kann es schnell passieren, dass man Produkte kauft, die gar nicht benötigt werden oder anderswo sogar noch günstiger erhältlich sind.

Tipp: Vorsicht bei Werbung oder bei limitierter Aktionsware. Nicht immer handelt es sich dabei um die günstigsten Angebote. Besser ist es, die Preise zu vergleichen – gerade bei Schnäppchenangeboten.

 

Frühzeitig planen

Häufig lohnt es sich finanziell, die Weihnachtseinkäufe nicht auf den letzten Drücker zu erledigen, sondern frühzeitig die Besorgungen zu machen. Denn manche Händler ziehen ihre Preise kurz vor Weihnachten kräftig an.

Tipp: Nach Möglichkeit antizyklisch einkaufen. Die Preise für Textilien und Winterware sinken in der Regel im Dezember, während Elektronikwaren üblicherweise kurz vorm Fest teurer werden. Wer sich unsicher bei der Preisentwicklung ist, kann auch auf Geschenkgutscheine zurückgreifen.

 

Rabattgutscheine und B-Ware

Beim Einkaufen – gerade online – sind Rabattgutscheine eine gute Möglichkeit, den Preis zu verringern. Auch nach sogenannter B-Ware (Ausstellungsstücke oder Kundenretouren) sollte man die Augen offenhalten.

Tipp: Entscheidend sind der Mindestbestellwert und die Art des Gutscheins: prozentual oder Euro-Betrag. Erstere lohnen sich besonders bei höheren Beträgen und letztere bei geringen. Bei der B-Ware sollten Kunden darauf achten, dass die volle gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten garantiert ist. Zudem sollten auch nicht allzu viele optische Mängel in der Artikelbeschreibung ausgewiesen sein.

 

Geldgeschenke erhalten? Sinnvoll anlegen

Wer alle Tipps befolgt, hat bereits einen entscheidenden Beitrag geleistet, sein Portemonnaie nicht allzu schnell zu leeren. Bei Geldgeschenken kann es zudem sinnvoll, diese anzulegen. Das lohnt sich auch bei kleineren Geldbeträgen. Möglicherweise können mit dem geschenkten Geld auch mögliche Schulden abgebaut werden.

 

 

Bild: © Maridav – Fotolia.com

Mit Material von: t-online.de, spreewild.de

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