Osterreise: Rücktrittsversicherung praktisch

Osterurlaub

Für den Osterurlaub ist eine Osterreise-Rücktrittsversicherung zu empfehlen, die den Versicherten bei einem vorzeitigen Abbruch der Reise schützt.

Ostern steht vor der Tür und viele Menschen wollen die Ostereier nicht im heimischen Wohnzimmer, sondern lieber unter Palmen oder am Mittelmeerstrand suchen. Hierbei lohnt es sich allerdings in vielen Fällen, eine Osterreise-Rücktrittsversicherung abzuschließen. Diese springt für den entstandenen finanziellen Schaden ein, wenn man die gebuchte Reise abbricht. So werden beispielsweise die Stornokosten übernommen. Oftmals empfiehlt es sich zudem auch, den Reiseabbruch mitzuversichern. Durch diese Kombination sind die Versicherungen wesentlich vorteilhafter.

 

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Reisestornierung wird schnell teuer

Kann man eine bereits gebuchte Reise nicht antreten und muss sie stornieren, fallen bisweilen horrende Stornogebühren an, die oftmals bis zu 80 Prozent der Reisekosten ausmachen. So kann eine solche Stornierung schnell zu einem finanziellen Schaden führen. Daher lohnt es sich für den Osterurlaub – vor allem wenn man Kinder mit im Gepäck hat – eine Osterreise-Rücktrittsversicherung abzuschließen.

 

Versicherer bieten unterschiedlichen Versicherungsschutz

In Falle eines Vollschutz-Tarifs kann der Versicherte auch unabhängig von Grund des Reiseabbruchs mit einer Hilfe seitens des Versicherers rechnen. Plant man beispielsweise den Osterurlaub in tropischen Gefilden unter Palmen, kann die Rückreise in manchen Fällen durch Naturkatastrophen gestoppt werden. Eine solche Versicherung würde für weitere Übernachtungs- und Reisekosten aufkommen. Der Umfang der Kostenübernahme ist allerdings von Versicherer zu Versicherer sehr unterschiedlich. Daher empfiehlt es sich vor dem Abschluss einer Versicherung das Kleingedruckte zu lesen. Bei manchen Versicherern gilt der Reiseabbruch nur dann als legitim, wenn dem Versicherten selbst etwas zustößt. Bei anderen Versicherern ist es hingegen auch möglich die Reise frühzeitig abzubrechen, wenn einem Angehörigen zu Hause etwas widerfährt. Zudem sehen einige Policen einen Selbstbehalt vor, von dem man allerdings, aufgrund der finanziellen Belastungen, eher absehen sollte.

 

Osterreise-Rücktrittsversicherung: Was wird übernommen?

Wird die Reise aus Krankheitsgründen abgebrochen, werden die Kosten hierfür nur übernommen, wenn die durch den Urlaub angestrebte Erholung oder Aktivitäten nur noch in geringem Maße möglich sind. Auch für den Fall, dass Angehörige zu Hause schwer erkranken, einen Unfall erleiden, oder versterben, kommt die Versicherung für den Reiseabbruch auf, da es sich hierbei ebenfalls um einen triftigen Grund handelt. Hingehen werden ein schmerzendes Knie oder ein abgebrochener Zahn nicht als triftiger Grund angesehen. Die Versicherung übernimmt beim Reiseabbruch die Umbuchungs- und Stornogebühren für den Rückflug oder auch für weitere bereits gebuchte Unterkünfte.

 

Osterreise-Rücktrittsversicherung bei Fluggesellschaften keine Alternative

Ist man mit dem Flugzeug unterwegs, bieten auch viele Fluggesellschaften oder Reiseveranstalter ihren Kunden an, bei ihnen eine Reiserücktrittskostenversicherung abzuschließen. In den meisten Fällen ist von solchen Versicherungen allerdings eher abzuraten, da deren Leistungen undurchsichtig gestaltet sind und man oftmals nicht die günstigste Police verkauft bekommt. Die wichtigen Details stecken auch hier im Kleingedruckten.

 

Bild © ChristArt – Fotolia.com

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